Adventsgedichte

O Heiland, reiß die Himmel auf

Im Advent

Einen Kranz will ich dir flechten, aus immer grünen Tannenzweig,
Kerzen sollen ihn schmücken, den Kreis aus Liebe und Verzeih'n.

Vier Kerzen sind vier Wochen – dann ist Weihnachtszeit.
Kinderherzen schneller pochen: „Mama, wann ist es so weit ?“

Still sinkt die Nacht hernieder, nur ein einzig Lichtlein brennt.
Herzen summen Weihnachtslieder, Hoffnung, Freude im Advent.

Das letzte Lichtlein ist erloschen, nur die Sterne halten Wacht;
Im Dome ruhen noch die Glocken, bis zur kommend Heilig Nacht.

Einen Kranz wir wollen flechten, aus immer grünen Tannenzweig.
Vier Kerzen soll'n ihn schmücken, und keiner ist heut' allein!
Reinhard Blohm - Brettin

Verse zum Advent

Noch ist Herbst nicht ganz entflohn,
aber als Knecht Ruprecht schon
kommt der Winter hergeschritten,
und alsbald aus Schnees Mitten
klingt des Schlittenglöckleins Ton.

Und was fängt noch, fern und nah,
bunt auf uns herniedersah,
weiß sind Türme, Dächer,Zweige,
und das Jahr geht auf die Neige,
und das schönste Fest ist da.

Tag du der Geburt des Herrn,
heute bist du uns noch fern,
aber Tannen, Engel, Fahnen
lassen uns den Tag schon ahnen,
und wir sehen schon den Stern.
Theodor Fontane

Advent, Advent

Advent, Advent wie man ihn kennt,
die wunderbare Wartezeit,
ein jeder macht sich da bereit.
Bei Glühwein oder Eierpunsch
zu erfüllen eines Lieben Wunsch.
Bei Spekulatius und Stollen
heranzuschaffen was Kinder wollen.
Die Zeit vergehet wie im Nu,
der Kaufrausch gibt nun endlich Ruh.
Da kehrt ein wenig Stille ein
und Freude dringt ins Herzelein
aufs Weihnachtsfest in seiner Pracht
das sicher wieder Glück gebracht.

Achim Schmidtmann

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Literatur zu Adventsgedichten



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